Symposion Future_Space 5

Symposion Future_Space 5

Liebe KollegInnen und Kollegen,

dieses Frühjahr werden im Zuge der ministeriellen Leistungsvereinbarungen wichtige strukturelle Weichenstellungen für die künftige Lehramtsausbildung an Österreichs Universitäten vorgenommen.

Die damit verbundene Positionierung der Universitäten ist ein zentrales Thema des

5. Symposion FUTURESPACE am 27. Februar 2012 an der Universität Graz.

Wir laden alle Plattformmitglieder und interessierte universitäre LehrerInnenbildner herzlich ein, im Rahmen dieses Symposiums Informationen zum gegenwärtigen Stand der Diskussionen auszutauschen und gemeinsame Positionen wie auch Strategien zu entwickeln, um die Qualität der LehrerInnenbildung in dieser entscheidenden Phase zu sichern und weiterzuentwickeln.

 

Wir treffen einander zwischen 10.00 und 10.30 im Mehrzwecksaal des WALL-Gebäudes der Karl–Franzens–Universität Graz (Merangasse 70).

Programm und Anreiseinformationen finden Sie hier als PDF: FUTURESPACE 5 – Programm.

Auf Ihr Kommen freuen sich
Ilse Schrittesser
Ruth Mateus-Berr
Universitäre Plattform LehrerInnenbildung
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Bernd Hackl
Martin Steger
Institut für Schulpädagogik
der Karl-Franzens-Universität Graz

 

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis spätestens 13. Februar 2012 unter martin.steger@uni-graz.at damit wir entsprechend planen können.

 

 

3 Antworten : “Symposion Future_Space 5”

  1. reinhart sellner sagt:

    liebe kollegInnen,

    fein, dass wir einander wiedersehen, denn inzwischen ist einiges passiert: bundesdienstrecht fpr PH-professorInnen, wissenschaft (ohne automomie?)und MA-ausbildung als PH-thema (wie schon länger als privat-FH-angebot), bessere positionierung der lehrerInnenausbildung an den unis u.a.,das bildungsvolksbegehren hat euinen sonderausschuss im parlament erreicht …

    aber vieles blieb unverändert: die lehrerInnenbildung NEU kommt nicht weiter, die prekären anstellungsverhältnisse der vielen uni-lehrerInnenbildungslektorInnen,
    ob päd. unis oder päd. fakultäten an unis mit integration der PH oder ob jede region/uni/PH wie´s halt geht ist weiterhin offen, die kompetenzen liegen unverändert bei zwei ministerien,
    die öffentliche dotierung ist ungewiss,
    die konkurrenz uni-PH (hat neben der grundschul- und hs-, sonderpädagogInnen und poly-ausbildung auch dank langjähriger uni-ignoranz eine art fortbildungsmionopol auch für die uni-ausgebildeten,
    gemeinsames dienstrecht NEU,
    schulverwaltungsreform (ein gemeinsames bundesdienstrecht entsprechend der gemeinsamen ausbíldung …)

    wir haben also viel altes + neues zu beraten und ich glaube einmal mehr, dass die gezielte einladung von PH-kollegInnen notwendig und immer noch möglich wäre. ich schlage deshalb vor, diese kollegInnen ebenfalls einzuladen, damit wir ihre position kennenlernen und zusammenarbeiten können. gemeinsam sind wir, denk ich, ziemlich unschlagbar.

    glück auf!
    reinhart sellner, lehrerInnengewerkschafter + uni-betreuungslehrer wien

  2. Tobias Dörler - ÖH Bundesvertretung sagt:

    liebe KollegInnen,

    ich kann der obigen Aufforderung von Reinhard Sellner beipflichten. Wie von uns schon immer betont wurde, ist es ungemein wichtig die Lehrenden und Leitungen der PHs einzuladen, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen, damit sich endlich was bewegt bei der PädagogInnenbildung.

    Beste Grüße
    Tobias Dörler
    Referent für pädagogische Angelegenheiten der ÖH Bundesvertretung

  3. Heide Lex-Nalis Plattform EduCare sagt:

    Liebe KollegInnen,
    da ich beim morgigen Treffen nicht dabei sein kann, möchte ich auf diesem Weg einen kleinen Beitrag schicken.
    Nach der gestrigen PK mit BM Schmied und Töchterle bin ich zuversichtlich, dass mit PädagogInnebildungNEU tatsächlich auch die ElementarpädagogInnen gemeint sind. Halbherzig, aber doch. Noch fällt es vielen Verantwortlichen schwer sich vorzustellen, dass PädagogInnen, die mit so jungen Kindern arbeiten, qualitativ hochwertige Arbeit leisten müssten, um der oftmals geforderten Chancengerechtigkeit endlich näher zu kommen.Daher wird immer noch davon geredet, dass die BAKIP nach wie vor als Aubildungseinrichtung bestehen bleiben muss und dass die AbsolventInnen für das Studium der Elementar/Primarpädagogik sehr viel angerechnet bekommen müssten. Das obwohl 50%aller Lehrkräfte für den berufsbildenden Kernbereich Didaktik und Praxis über keine akademische Ausbildung verfügen. Eine entsprechende Ausbildung für diese Lehrkräfte sollte im Rahemn der PBN jedoch meiner Meinung nach ausschließlich an der Uni angeboten werden.
    BM Töchterle hat gestern auf Anfrage erklärt, dass es in absehbarere Zeit in Innsbruck und in Wien einen Lehrstuhl für Elementarpädagogik geben wird. Für uns wäre damit der Weg geebnet bundesweit mit der Ausbildung zu beginnen. Derzeit besteht lediglich zwischen der UNI Graz und den PHen in der Stmk und Bgld ein Entwicklungsverbund, der eine Ausbildung entsprechend den Empfehlungen der Vorbereitungsgruppe anbieten könnte.
    Liebe Grüße aus Wien
    und viel Erfolg bei der morgigen Tagung
    Heide Lex-Nalis

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